Die Altpommersche Seife ist einem historischen Rezept aus Stettin nachempfunden. In wirtschaftlich guten Zeiten war genügend preiswertes Schweineschmalz auf dem Markt, und konnte auch zu Seifen verarbeitet werden. Die Schmalzseifen zeichnen sich durch einen feinporigen und sehr stabilen Schaum aus. Da Schweinefett sehr viele Gemeinsamkeiten mit dem menschlichen Fett hat, ist auch die Pflegewirkung für trockene Haut hervorragend. Das machte man sich schon sehr lange z.B. bei Ringelblumensalbe zu nutze, deren Grundlage Schweineschmalz war. Als Überfettungsöl haben wir zusätzlich das heimische Hagebuttenöl gewählt.